Tschernobyl – irre, irre !

Am 26. April 1986 um 01:23 Uhr ereignete sich die bislang schwerste nukleare Katastrophe der Menschheit.

Die Atombombenabwürfe über Japan zählen wir mal lieber nicht als Katastrophen, sondern als fiese, dreckige Millitär-Aktionen, deren irre Befehlsgeber wir hier im IrrenHouse in die Gummizelle verfrachten würden…

Drei Dokumentationen also zum Thema „Tschernobyl“ und einige weiterführende Links zu der Katastrophe, die uns beinahe auch in Europa gegrillt hätte. Keine wirkliche Ahnung vom Atom haben, aber trotzdem an den Intrumenten rumspielen – verfluchter Irrsinn! Huiiiii..!

HIER die wichtigsten Fakten noch einmal zum Nachlesen auf Wikipedia.

Und „last but not least“ ein Video von einer ganz irren Zeitgenossin. Die gute Frau heißt Elena und donnert mit ihrer Ninja-Maschine durch die verseuchte Zone sowie durch die Geisterstadt Prypjat. Dabei macht sie beeindruckende Aufnahmen. Mutiges Mädchen! Zu sehen sind die menschenleeren Straßen und Häuser der Stadt, die heute – in den Vorbereitungen auf das Maifest eingefrohren – vom Leben in einer der lebenwertesten sowjetischen Gemeinden während des „kalten Krieges“ zeugt.

VORSICHT: ergeifend !



Heute werden solche Touren auch mit dem Bus angeboten…

Na, Lust bekommen auf ein wenig GAU-Sightseeing? Wichtig für Katastrophen-Groupies: Besuchen Sie zuerst den Ground Cero in New York, danach das verseuchte Gelände. Andersrum könnte es Probleme bei der Einreise in die USA geben, wenn Sie am Zoll grün aufleuchten und die ganzen teuren Instrumente verstrahlen.. 😉